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Riskant: Bibel-Burlesque mit viel nackter Haut

8. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion



Bildergalerie: Heiße Bibelszenen auf der Bühne

Nachdem Burlesque-Shows in den Mainstream rübergeschwappt sind, wagt sich die New Yorker Truppe "Storybook Burlesque" jetzt an ein ganz heißes Thema: Die Bibelgeschichte wird auf der Bühne neu interpretiert – und zwar in der Aufmachung der sexy Varietétänzerinnen.

Was Jenny C'est Quoi, BB Heart, Magdalena Fox, Lefty Lucy, Cherry Magdalene, Victoria Privates und Rosey La Rouge in der Delancey Lounge gezeigt haben, ist alles andere als kirchenfreundlich. Ein Hingucker ist es trotzdem, schließlich wird uns die schönste Kreation der Schöpfung offenbart.

Bildergalerie: Heiße Bibelszenen auf der Bühne

So handhabst du dein privates Sexvideo

8. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

Wer nimmt nicht gerne ein paar heiße Szenen für den Heimgebrauch auf? Die Frage ist nur: Wie geht man mit diesen Aufnahmen um? AskMen gibt Antworten darauf. (Gefunden bei: AskMen)

Der dickste Mann der Welt verliert sechs Kilo pro Tag

8. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

Mit knapp 445 Kilogramm ist der Brite Paul Mason Ende vergangenen Jahres in einem eigens für sein Gewicht umgebauten Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht worden. Er stand kurz vor dem Tod und überlebte nur dank einer Operation, bei der auch gleich ein Teil seines riesigen Magens einfach "geschlossen" wurde für den täglichen Verzehr seiner ungeheuren Mahlzeiten.

Seitdem ist er auf einer strengen Diät, die auch anschlägt. In den letzten Wochen hat er rund sechs Kilo pro Tag verloren, ist mit einem Gewicht von 311 Kilo aber immer noch ein ziemlicher Brocken.

Am Ende der ganzen Prozedur bleibt hoffentlich ein Mann, der auf ein erträgliches Maß abgespeckt hat, und eine Gesamtrechnung, die sich auf insgesamt knapp eine Million britische Pfund summiert. Wohl bekomm's.

Biolehrer schafft den unmöglichen Basketballwurf

8. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

Eigentlich sollte er vor hunderten Schülern bloßgestellt werden. Aber der Biologielehrer Joel Branstrom hat den Spieß umgedreht – mit einem nahezu unmöglichen Basketballwurf.

Die Schüler in Olathe Northwest, Kansas, glaubten sich auf der sicheren Seite, weil sie Branstrom an der Mittelfeldlinie postierten und ihm die Augen zubanden. Sein Auftrag: Mit einem Wurf den Korb zu treffen. Als Gewinn versprachen sie ihm Tickets für ein Basketball-Finalspiel. Und weil man ihn so richtig reinlegen wollte, wurden die zuguckenden Schüler instruiert, so zu jubeln, als ob er wirklich getroffen hätte. Schließlich wäre dann die Enttäuschung für den Lehrer umso größer.

Branstrom machte aber das Unmögliche möglich: Er traf wirklich – und die Schüler mussten später einräumen, dass sie gar keine Tickets für das Finalspiel gekauft hatten. Das macht dieses Video auch so sehenswert: Der Gesichtsausdruck derjenigen, die sich einen Spaß erlauben wollten und zum Schluss selber bloßgestellt waren.

Füße, Fäuste, Glauben: Kirche bietet Kampfsport an

8. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

Um mehr Männer in die Kirche zu bekommen, haben sich Xtreme Ministeries in Clarksville, Tennessee etwas ganz besonderes einfallen lassen: Sie bieten Kampfsport an.

Dazu hat sich die Kirche mit der Clarksville Mixed Martial Arts Academy zusammengetan, die sich als Ort beschreibt, an dem "Füße, Fäuste und Glauben" aufeinander treffen. Leiter ist der Pastor und ehemalige Kampfsportler John Renken. Er findet, dass sich Glauben und brutaler Kampfsport wunderbar ergänzen und verweist auf seinen Erfolg: Mehr als 700 evangelische Kirchen sind bereits Mitglied seiner Akademie.

Ob der liebe Gott das gerne sieht, wenn sich seine Schäfchen in seinem Namen an die Gurgel gehen?

Wunder der Natur ...

7. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

... oder der modernen Chirurgie? Ist in diesem Fall nicht so wichtig. Sieht trotzdem gut aus. (Gefunden bei: The Chive)

Der Angriff der Dämon-Schafe

7. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

Die Wahlkampagne der amerikanischen Republikanerin Carly Fiorina hat im Internet für große Aufregung gesorgt. Kein Wunder, es handelt sich dabei um den wahrscheinlich wahnsinnigsten Politik-Wahlspot aller Zeiten.

In dem Spot geht es um Schafe, die finanzpolitischen Konservativismus repräsentieren sollen. Der Film zeigt dann, dass der politische Gegner von Fiorina, Tom Campbell, eben kein Schaf ist.

Die Reaktion war schnell und gnadenlos. Sofort entstand der #demonsheep Twitter hashtag, und fast jeder macht sich mittlerweile über den Spot lustig.

Wer früher zieht, ist schneller tot

7. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

In Western stirbt meist der Revolverheld, der zuerst zieht. Psychologen an der Universität in Birmingham haben jetzt untersucht, ob das in Wirklichkeit auch so wäre. So haben sie jeweils zwei Testpersonen in einer virtuellen Schießerei um die Wette auf Knöpfe drücken lassen. Dabei gab es kein "Los"-Kommando, sondern wenn einer der beiden seinen Knopf drückte, musste der andere reagieren, so schnell er konnte. Dabei stellte sich heraus, dass der reagierende Proband immer um etwa 10 Prozent schneller war. Die Forscher nehmen an, dass der Tempo-Vorteil aus einem Urinstinkt rührt, der bei Bedrohung hilft, dem Feind auszuweichen.

Und so bleibt es wie im schlechten Western: Hinterrücks erschießen klappt immer.

Ratten auf Koks mögen Socken

7. 02. 2010
Geschrieben von Asylum Redaktion

Man muss schon Wissenschaftler sein, um auf sowas zu kommen: Forscher an der Universität von Nebraska-Lincoln haben Ratten kokainabhängig gemacht, indem sie den Tiere an einer Seite eines Containers das Rauschgift injizierten. Auf der anderen Seite bekamen sie eine Salzlösung, die den Rausch sofort beendete.

Dabei haben die Forscher festgestellt (welch Wunder), dass die Nager nach einer Weile lieber zur Kokain-Seite des Containers wanderten. Wenn die Wissenschaftler aber auf der anderen Seite etwas Interessantes hinlegten, wie etwa einen Scheuerschwamm oder eine Socke, dann wendeten sich die Ratten vom Kokain ab, um den Gegenstand zu untersuchen.

Jetzt wird überlegt, wie man diese Erkenntnisse in Suchtkliniken anwenden kann. Aber ob sich ein Junkie wirklich für einen Scheuerschwamm interessiert?