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4-Jähriger schießt auf Babysitter

7. 01. 2009
Geschrieben von Asylum Redaktion

Die Welt ist voll mit kleinen Rotzlöffeln, die ihren Babysittern das Leben zur Hölle machen. Denken wir nur an Dennis, die Nervensäge, mit seiner Steinschleuder, oder auch Bart Simpson, der seinen eigenen Tod inszenierte – alles astreine Streiche.

Aber keiner dieser liebenswerten Lausbuben überschritt je die Schwelle zu echter, brutaler Gewalt. Das tat kürzlich ein Junge in Jackson, Ohio, USA (wo sonst?). Laut Polizeibericht schnappte sich der kleine Mann, gerade mal stolze 4 Jahre alt, eine herumliegende Waffe und schoss auf seinen Babysitter.

Wie Augenzeugen berichten war das Kind sauer, weil der Babysitter ihm auf den Fuß gestiegen war. Der Babysitter, Nathan Beaver, 18, wurde nach der Attacke mit Wunden an Arm und Seite im Krankenhaus behandelt. Ein zweiter Teenager wurde ebenfalls verletzt. Beaver passte in einem Trailerpark auf den Jungen auf, als der Vorfall passierte waren noch weitere Kinder in dem Wohnwagen. Bis jetzt wurde keine Anklage gegen den kleinen Racker erhoben.

Und wir dachten immer, Kinder seien ach so unschuldig. Diese Geschichte, und dieses Familienvideo über ein Kind, das an Weihnachten völlig ausflippt, bloß weil es eine Wii Box geschenkt bekommt, lassen die Kleinen in ganz neuem Licht erscheinen.


Auch bei Asylum – wie diese Geschichte zeigt sind manche Kids einfach viel zu früh erwachsen. Andererseits weigert sich manch Großer standhaft, erwachsen zu werden, wie diese Etch-A-Sketch Meisterwerke beweisen.

Headbanging gefährdet das Gehirn

7. 01. 2009
Geschrieben von Asylum Redaktion

Das von Laien und Neidern oft als "Läuse ausschütteln" abgewertete Headbanging eingefleischter Heavy-Metal-Fans kann Gehirnschäden verursachen.

Das zumindest glauben Wissenschaftler der Universität in South Wales. Ihrer Studie zufolge beträgt die durchschnittliche Taktzahl eines Heavy-Metal-Lieds 146 Beats pro Minute (bpm). Bei einem solchen Tempo bestehe die akute Gefahr einer Gehirnerschütterung oder gar eines milden Hirntraumas, wenn der Kopf im Rhythmus der Musik um mehr als 75 Grad hin und her geschüttelt werde.

Lieder wie "Kick Start My Heart" von Mötley Crüe, das sogar 180 bpm erreicht, gelten den Forschern als besonders gefährlich. Deshalb fordern sie sogar, bestimmte Musikstücke mit einer Gesundheitswarnung zu versehen, wie sie auf Zigarettenschachteln üblich ist.

Wir stellen uns die beteiligten Wissenschaftler als alternde Kittelträger vor, denen es für die Moschpit an Ausdauer und Kopfhaaren fehlt. Außerdem: Leichte Schläge auch den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen.

Laptop mit zwei Bildschirmen bietet doppelten Durchblick

7. 01. 2009
Geschrieben von Asylum Redaktion

Der Computerhersteller Lenovo macht keine halben Sachen. Im Gegenteil: Wer sich den neusten Laptop der Firma anschaut, der könnte glauben, bei dem Unternehmen gelte das Motto: "Doppelt ist besser."

Der neue ThinkPad hat nämlich zwei Bildschirme und lässt den Benutzer somit doppelt sehen. Der Haupt-Bildschirm misst 43 Zentimeter und sein kleiner Verwandter, der sich an der Seite ausklappen lässt, etwa 40 Prozent dieser Fläche.

Der Computer besticht mit einer Reihe weiterer Sonderfunktionen. So verfügt der ThinkPad neben einem 7-in-1 Multicard Reader über fünf USB-Anschlüsse, WiFi/WiMAX, eine Sicherheitssperre, die den Fingerabdruck des Benutzers erfordert, einen Smartcard Reader und Festplatten mit full-disk Encryption. Diese Funktion garantiert, dass die Pornosammlung auf deiner Festplatte für Unbefugte unerkannt bleibt.

Na, hat das dein Interesse geweckt? Auf dem Video unten kannst du dir eine kurze Vorführung des Geräts anschauen, das ab 3700 Dollar zu haben ist.


Lukrativer Fang: Thunfisch für 104.700 Dollar versteigert

7. 01. 2009
Geschrieben von Asylum Redaktion

Köchen und Feinschmeckern in Asien ist der beste Fisch bekanntlich gerade gut genug. Aber der Preis, den ein japanischer Bluefin-Thunfisch (Bild) vor kurzem erzielt hat, ist selbst für dortige Verhältnisse Rekord verdächtig.

Das Flossentier wurde für sage und schreibe 104.700 Dollar verkauft – das entspricht über 700 Dollar pro Kilogramm.

Der lukrative Fang wurde auf dem Tsukiji-Markt in Tokio versteigert, wo er mehr als den zehnfachen Durchschnittspreis erzielte. Die Kosten teilten sich zwei Sushi-Köche – einer aus Hongkong und einer aus Japan. In der Regel werden für Thunfisch in Tokio etwa 50 Dollar pro Kilogramm bezahlt. Bluefin-Thunfische gelten dort als Delikatesse und sind deshalb wesentlich teurer. Der Erwerb der teuren Fische beschert dem am Kauf beteiligten Restaurant hohes Ansehen und damit eine gute Werbewirkung.

"Es war der beste Thunfisch des Tages, aber der Preis ist derart in die Höhe geschossen, weil vor der japanischen Küste kaum noch Bluefin gefangen werden", sagte der Auktionator. Ein Grund dafür sind Naturschutzorganisationen, die Fischer verpflichtet haben, ihre Fangmengen um 20 Prozent zu reduzieren.

Wir stellen uns die Frage: Muss es denn immer Kaviar sein?

War Stonehenge eine Freiluft-Disko?

7. 01. 2009
Geschrieben von Asylum Redaktion

(Verblüffe deine Kumpels mit deinem Fachwissen)

Seit Jahren rätseln Wissenschaftler über den Ursprung und die Bedeutung von Stonehenge. Dabei scheint der Zweck des steinernen Monuments ganz einfach: Er diente seinen Erbauern als Großraumdisko.

Das zumindest vermutet der Akustik-Experte Rupert Till. Mit Hilfe von Computer-Modellen hat der Akademiker festgestellt, dass die Schallverbreitung in dem inzwischen teilweise eingestürzten Monument besonders gut gewesen sein muss. Außerdem hat er den im Bundesstaat Washington stehenden Nachbau des Denkmals besucht und dort Klang-Experimente durchgeführt.

Seine Schlussfolgerung: Die konzentrischen Steinkreise der Anlage sind ideal geeignet, die "sich ständig wiederholenden Rhythmen von Trance-Musik" zu verstärken. Deshalb - so Till - muss Stonehenge seinen Erschaffern als Standort für Tanz-Konzerte gedient haben.

Angesichts der neuzeitlichen Nutzung der Anlage scheint uns diese Theorie plausibel. Schließlich wird bei den diversen Stonehenge Festivals (siehe Foto) auch nur Musik gespielt und getanzt.