Wer glaubt, auf deutschen Bahnhofstoiletten droht Gefahr für Leib und Seele, hat noch kein öffentliches WC in England benutzt.
Dort musste vor kurzem einem 35-Jährigen im Krankenhaus eine Klobrille vom Hintern entfernt werden, nachdem der Mann offenbar Opfer eines bösen Streichs wurde.
Feuerwehrleute aus den West Midlands waren als Erste am Ort des Geschehens, konnten den Unglücklichen jedoch nicht von dem Sitz einer öffentlichen Toilette lösen. Daraufhin montierten sie die gesamte Kloschüssel ab und brachten den Mann zum Hospital, wo sein Allerwertester mit Chemikalien von der Toilettenbrille aus rostfreiem Stahl getrennt wurde.
Nach Angaben eines Polizeiberichts sei der Mann anschließend medizinisch untersucht worden. Abgesehen von seinem verletzten Schamgefühl fehlte ihm jedoch nichts. Die Rettungssanitäter brachten das Klosett wieder zurück, wo es an seinem angestammten Platz wieder angebracht wurde.
Der peinliche Zwischenfall geht wahrscheinlich auf das Konto von Witzbolden, die den Toilettendeckel mit Sekundenkleber bestrichen haben. Die Polizei fahndet weiterhin nach den unbekannten Är***en.










































