Im Gegensatz zu Miss-Wahlen in Deutschland, wo abgesehen von der äußeren Erscheinung der Teilnehmerinnen (angeblich) auch deren Charakter und Intelligenz zählt, war es bei einem globalen Schönheitswettbewerb der etwas anderen Art wesentlich leichter, die Gewinner zu ermitteln. Denn: Hier entschied allein der Hintern über den Sieg.
An dem Wettbewerb nahmen 11.200 Kandidaten aus 26 Ländern teil. Diese waren von den Veranstaltern aufgefordert, auf einer Webseite im Internet ein Foto von ihrem Allerwertesten zu hinterlegen. Bei der anschließenden Vorauswahl gingen 31,8 Millionen Stimmen aus der ganzen Welt ein. Die Finalistinnen und Finalisten wurden anschließend nach Paris eingeladen, wo sie sich und ihr Gesäß auf dem Laufsteg ins rechte Licht rücken konnten.
Bei den Frauen gewann Melanie Nunes Fronckowiak (Hinteransicht oben) aus Brasilien das Schaulaufen – bei den Männern ließ der Franzose Dsaiba Bombote die Konkurrenz hinter sich. Als Belohnung für ihren Sieg gewann Nunes 15.000 US-Dollar sowie einen Model-Vertrag des Unterwäsche-Herstellers und Sponsors des Events Sloggi.
Wir stellen uns die Frage: Warum soll nur ein schöner Rücken entzücken können?










































