
Die platinblonde Wallermähne stammt vom Friseur, die Kunstpelzjacke aus irgendeinem Vorstadt-Einkaufszentrum und die braun-orange Hautfarbe aus der Tube. Wenn Deutschland eine neue Barbie hat, dann ist sie es.
Die ehemalige Topmodelkandidatin Gina-Lisa Lohfink hat die Nation gespalten und entweder man liebt sie, oder man hasst sie. Aber auch die, die behaupten, dass sie sie keine zwei Minuten ertragen können, scheinen von ihr immerhin so fasziniert zu sein, dass sie bei youtube nach ihrem Porno suchen, oder sich alle zwei Tage die Fünf-Minuten-Web-Show "Gina-Lisas Welt" ansehen.
Was ist es, dass die Berufsblondine so erlebenswert macht? Ist es die Tatsache, dass sie einfach sagt und tut, wozu sie Lust hat, ohne sich um die möglichen Konsequenzen zu scheren? Ist sie für uns wie eine Tochter oder Seelenverwandte von Dieter Bohlen - laut, prollig und schmerzbefreit?
Amüsant ist es auf jeden Fall, dass jemand, der so künstlich aussieht, als "extrem authentisch" verkauft wird. Ebenso lustig: Die meisten Männer, die man nach der 22-Jährigen fragt, sprechen von "nicht mal mit der Pinzette anfassen" und "Billigschlampe". Aber sind es nicht genau diese Frauen, die die Fantasie der Herren ankurbeln? Steht ein bisschen billig und verrucht nicht häufig auf der selben Liste wie sexy und geil? Sagt uns eure Meinung - ist Gina-Lisa hot or not? Wir sind gespannt!










































