Ein Berliner Straßenbahnfahrer und passionierter Hobbyfotograf wurde jetzt von einem Gericht zur Zahlung von 1800 Euro verdonnert. Der 31-Jährige hatte pikanterweise bei der Arbeit Portrait-Fotos seines entblößten Geschlechts per Bluetooth an seine Fahrgäste verschickt. Vor Gericht bekräftigte der Angeklagte, dass die Bilder eigentlich für seine Freundin gedacht waren. Nur durch seine Unachtsamkeit seinen die Fotos auf dem Handy eines weiblichen Fahrgastes gelandet. Den Richter beeindruckte das wenig: "Schuldig im Sinne der Anklage für die Verbreitung von pornografischen Schriften."Ob die Bilder dem weiblichen Fahrgast gefallen haben und ob die 20-Jährige die Aufnahmen womöglich sogar abgespeichert hat, darüber konnten wir nichts in Erfahrung bringen. Mit etwas Geschick lässt sich mit den Penis-Portraits doch noch etwas Geld verdienen. In manchen Erotik-Portalen bringen die intimen Fotos vielleicht ein paar Taler ein. Falls auch ihr euren Penis fotografiert habt, schön für euch, aber bitte schickt uns keine Bilder!










































