Es ist die alte Geschichte vom Jäger, der sich auf die Pirsch legt, um im richtigen Augenblick loszuschlagen. Nur dass es sich bei dem smarten Fabrizio nicht um einen lendenschurzbehängten Steinzeitjäger handelt, sondern um einen modernen Menschen, der mit Sonnenbrille und Handy ausgestattet seiner bevorzugten Beute auflauert.
Unglaubwürdig
Zweifelhafte Alien-Sichtungen
Haarscharf
Neuer Scheitel per Kampfjet
Lukrativ
Magier sagt Lotto-Zahlen voraus
Schlag was vor: Hast du coole Ideen, worüber wir berichten sollen?
Dann schreib uns! Wir sind gespannt!
Telefonnummern-Jäger
16. 11. 2009
Geschrieben von Doc Asylum
Es ist die alte Geschichte vom Jäger, der sich auf die Pirsch legt, um im richtigen Augenblick loszuschlagen. Nur dass es sich bei dem smarten Fabrizio nicht um einen lendenschurzbehängten Steinzeitjäger handelt, sondern um einen modernen Menschen, der mit Sonnenbrille und Handy ausgestattet seiner bevorzugten Beute auflauert.Monster am Meeresgrund
11. 11. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: 12 bizarre Tiefseekreaturen
In den Tiefen der Ozeane, wo wegen des immensen Wasserdrucks nur sehr wenige Lebewesen gedeihen, finden sich immer wieder bisher unbekannte Lebensformen von erschreckender Hässlichkeit. Da fühlt man sich sofort an die abenteuerlichen Seefahrergeschichten von angriffslustigen Riesenkraken und weißen Walen erinnert, bei denen man nicht weiß, was davon Wahrheit ist und was nur der Phantasie entsprungen.
Und bei den Kreaturen, die einen nicht das Fürchten lehren mit ihren überproportional vergrößerten Zähnen, Kiefern, Augen und Stacheln, bekommt man einfach nur Mitleid wegen ihrer immensen Hässlichkeit. So traurig scheinen sie dreinzublicken, dass einem fast die Tränen kommen.
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Über Karma oder "Wie du in den Wald hineinrufst, so ..."
6. 11. 2009
Geschrieben von Doc Asylum
Man muss nicht Anhänger östlicher Philosophien sein, um den Reiz dieses Konzeptes zu verstehen. Jeder kennt das, die Frage, warum einem bestimmte Missgeschicke, Zufälle oder Unglücke immer und immer wieder passieren. Als ob wir aus unseren Fehlern nicht lernen könnten und dann jedesmal aufs Neue geprüft werden.
Das eben ist das Karma eines Menschen, dass auf die eine oder andere Form zurückkehrt, was man durch sein Verhalten zunächst selbst in die Welt gesetzt hat. Sisyphos-gleich kämpft man sich ab und am Ende muss der Stein wieder von ganz unten hochgerollt werden.
Da fragt sich, was sich dagegen tun lässt. Die Interviepartner in Erling Hoveids sehr schönem Film "This ist Karma" geben darauf drei Antworten: Gleichmut, die eigentliche Lektion der jeweiligen "Prüfung" lernen und eine gewisse Losgelöstheit von den Reizen irdischer Güter.
Ob sich das so ohne Weiteres auf unseren eigenen Lebensstil übertragen lässt? Fraglich ... Dennoch ein lohnenswerter Clip, der durch die starken Bilder und die heiter-ruhige Art der Erzählenden überzeugt.
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Sexy Jung-Künstler-Kalender
3. 11. 2009
Geschrieben von Doc Asylum
Richtig zur Mode ist es geworden, dass sich noch die entlegensten Berufsgruppen ihrer Kleider entledigen und sich für den guten Zweck oder, auch beliebt, zur Eigen-PR ablichten lassen. Da kann dann, wer möchte, jeden Monat eine andere Nackerte anglotzen und sich an den meist charmant-naiven Posen der Jungbäuerinnen, Sportanglerinnen, Studentinnen, Englisch-Lehrerinnen, Ski-Lehrerinnen und was es sonst noch alles gibt, erfreuen.
Und trotz der Vielfalt geht es dabei doch recht konventionell zu. Die meisten Frauen lassen sich in Posen ablichten, die man aus jedem x-beliebigen Pinup-Kalender kennt, nur etwas züchtiger, um nicht zu sagen verschämter. Gut, anders und ungewöhnlich ist jeweils das "Berufsumfeld", es wirkt irgendwie frischer und weniger geleckt.
Teufelskerle mit ihren Tausend-PS-Untersätzen
28. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: 1000 PS unterm Hintern
Sie eint die Faszination an der Geschwindigkeit, der Beschleunigung und natürlich am Getöse und Gespucke ihrer Gefährte. Egal, ob zu Land auf zwei, drei oder vier Rädern oder zu Wasser - je mehr es raucht und knallt und bollert, desto besser.
Und die Zuschauer lieben es ebenso. Drag Races oder Monster-Truck-Shows ziehen Zigtausende an. Dabei wird ja eigentlich nur sinnlos Kerosin und Nitro in riesigen Mengen verbrannt, um ein paar hundert Meter zurückzulegen oder um über Kunsthügel zu springen und dabei irgendwelche ausgedienten PKWs platt zu walzen.
Na gut, es ist ein Sport, ein Spaß und da wird nicht nach Sinn oder Unsinn gefragt. Und dass von den Knatterkisten ein, wie soll man sagen, nicht unerheblicher, urtümlicher, um nicht zu sagen männlicher Reiz ausgeht, ist unbestritten. Mut, Risikobereitschaft, Geschicklichkeit, vielleicht gar eine gewisse Todessehnsucht, machen das Spektakel jener tollkühnen Männer (und einiger Frauen) in ihren hochgezüchteten Kisten aus.
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Gourmetfleisch im Briefkasten
23. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum
Ein seit über 100 Jahren bestehendes Fleischverarbeitungs-unternehmen verkauft seine exklusiven Steaks seit einiger Zeit übers Internet. Online bestellen und innerhalb von 48 Stunden liegt das Bison-, Irish Angus-, Simmentaler- oder Wagyu Beef bratfertig in der Post. Klar, dass es sich dabei nicht um das Fleisch ausgedienter Zuchtbullen und schnell gemästeter Stiere handelt. Von weit her kommen die edlen Filets, Roastbeefstücke und Huftsteaks. Quasi von überall da, wo die Prärien noch weit und die hügeligen Graslandschaften unberührt sind.
Schwedischer Knäckebrottanz
22. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum
Die Supertalente singen, tanzen, spaßen um die Wette, dass es eine wahre Freude ist. Zumal es ja nichts gibt, bei dem man nicht sagen könnte, dass da auch irgendwie ein Talent dahinter steckt. Das Format ist die konsequente, ja notwendige Weiterführung aller bisherigen "Land-so-und-so sucht sein irgendwas". Hier kann jeder mitmachen, denn weder Alter, Genre, Geschlecht, Ausbildung des Talents spielen eine Rolle. Das einzige was zählt ist die Frage: Bringen die angehenden Stars den versammelten Mob auf den Rängen zum lachen, weinen, brüllen, mitleiden oder zu peinlicher Berührtheit?
Riskante Daredevil-Aktionen
9. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: Männer, bereit zum Risiko
Wie langweilig, eintönig und spannungslos doch das Leben vieler Menschen verläuft. Gerade in den Konsum- und Luxusgesellschaften, in denen der Normalbürger in seinem normalen Alltag weitestgehend von gefährlichen Situationen jedweder Art verschont bleibt. Selbst wenn man wollte, viel mehr, als bei Rot über die Ampel zu gehen oder bei Gewitter im Park herum zu spazieren, kann man ja gar nicht machen.
Kein Wunder also, wenn es immer wieder Männer gibt, die ihrem Gefahrensucher-Gen folgen und sich in Situationen begeben, die durchaus tödlich ausgehen können. Der Gefahr ins Auge blicken, den Adrenalinrausch als Aufputschmittel für allerlei waghalsige Aktionen nutzen.
Kann man sich ja denken, worum es dabei in der Regel geht: Geschwindigkeitsrekorde, die Überwindung der Schwerkraft und die Herausforderung der Elemente Feuer, Wasser, Luft.
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Sex-Macken der Frauen
8. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: Frauen und ihre Sex-Macken
Sag mir, wer deine Freunde sind ... heißt es ja eigentlich. Aber in diesem Zusammenhang müsste man eher fragen: Frau, sag mir, welchen Hobbies du in deiner Freizeit nachgehst und ich sage dir, an welchen Sexmacken du laborierst.
Natürlich ist die Fehlerquote immer hoch, das spekulative Moment nicht unerheblich und insofern der Wahrheitsgehalt mit Vorsicht zu genießen, wenn man vom rein Äußerlichen auf die inneren Gemütszustände, bzw. wie hier gar auf die sexuellen Vorlieben zu schließen versucht.
Dennoch, lasst uns ein wenig Küchenpsychologie, gemeine Geschlechterklischees und unzensierte Männerfantasien zusammenrühren und dann mit mehr oder weniger fundierten Hypothesen klar stellen, was es mit den Merkwürdigkeiten der abgebildeten Frauen in sexualpsychologischer Hinsicht auf sich hat und wie man(n) sich dazu am besten verhält.
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Der Kick beim Nacktsport
29. 09. 2009
Geschrieben von Doc Asylum
Bildergalerie: Nacktsportler ohne Schamgefühl
Merkwürdig ist das ... Sport ohne eine gewisse Unverhülltheit der Wettkämpfer wäre in vielen Fällen für die Zuschauer ohne besonderen Reiz. Nicht die Hochleistung allein ist entscheidend, das Auge will sehen, wie Muskeln sich spannen, Sehnen sich dehnen, Adern hervortreten, Schweiß rinnt (und Blut fließt).
Es ist das animalische Moment, das begeistert, der unmittelbare Ausdruck von Kraft und Schnelligkeit, der dem Menschen qua genetischer Ausstattung nach wie vor eigen ist. Verkümmert nur, durch sitzende Tätigkeiten, automobile Fortbewegungsmittel und Fast Food.
Nur eine Grenze gibt es: ein Minimum an Bekleidung, das nicht unterschritten werden sollte. Andernfalls kippt das ganze Spektakel, wird lächerlich, unästhetisch und damit traurig anzuschauen. Wer schon mal ein FKK-Volleyballspiel oder – auch sehr beliebt – Nackfallschirmspringer beobachtet hat, kennt die Qual vor Peinlichkeit, die entsteht, wenn nicht nur Muskeln, sondern auch Schwellkörper und Fettgewebeausstülpungen zum Takt der sportlichen Bewegungen ins Schwingen geraten.
Umso größer die Verwunderung, dass es in fast allen Sportarten auch die entsprechende Nacktdisziplin gibt.
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