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Über Karma oder "Wie du in den Wald hineinrufst, so ..."

6. 11. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Man muss nicht Anhänger östlicher Philosophien sein, um den Reiz dieses Konzeptes zu verstehen. Jeder kennt das, die Frage, warum einem bestimmte Missgeschicke, Zufälle oder Unglücke immer und immer wieder passieren. Als ob wir aus unseren Fehlern nicht lernen könnten und dann jedesmal aufs Neue geprüft werden.

Das eben ist das Karma eines Menschen, dass auf die eine oder andere Form zurückkehrt, was man durch sein Verhalten zunächst selbst in die Welt gesetzt hat. Sisyphos-gleich kämpft man sich ab und am Ende muss der Stein wieder von ganz unten hochgerollt werden.

Da fragt sich, was sich dagegen tun lässt. Die Interviepartner in Erling Hoveids sehr schönem Film "This ist Karma" geben darauf drei Antworten: Gleichmut, die eigentliche Lektion der jeweiligen "Prüfung" lernen und eine gewisse Losgelöstheit von den Reizen irdischer Güter.

Ob sich das so ohne Weiteres auf unseren eigenen Lebensstil übertragen lässt? Fraglich ... Dennoch ein lohnenswerter Clip, der durch die starken Bilder und die heiter-ruhige Art der Erzählenden überzeugt.

Sexy Jung-Künstler-Kalender

3. 11. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Richtig zur Mode ist es geworden, dass sich noch die entlegensten Berufsgruppen ihrer Kleider entledigen und sich für den guten Zweck oder, auch beliebt, zur Eigen-PR ablichten lassen. Da kann dann, wer möchte, jeden Monat eine andere Nackerte anglotzen und sich an den meist charmant-naiven Posen der Jungbäuerinnen, Sportanglerinnen, Studentinnen, Englisch-Lehrerinnen, Ski-Lehrerinnen und was es sonst noch alles gibt, erfreuen.

Und trotz der Vielfalt geht es dabei doch recht konventionell zu. Die meisten Frauen lassen sich in Posen ablichten, die man aus jedem x-beliebigen Pinup-Kalender kennt, nur etwas züchtiger, um nicht zu sagen verschämter. Gut, anders und ungewöhnlich ist jeweils das "Berufsumfeld", es wirkt irgendwie frischer und weniger geleckt.

Teufelskerle mit ihren Tausend-PS-Untersätzen

28. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: 1000 PS unterm Hintern

Sie eint die Faszination an der Geschwindigkeit, der Beschleunigung und natürlich am Getöse und Gespucke ihrer Gefährte. Egal, ob zu Land auf zwei, drei oder vier Rädern oder zu Wasser - je mehr es raucht und knallt und bollert, desto besser.

Und die Zuschauer lieben es ebenso. Drag Races oder Monster-Truck-Shows ziehen Zigtausende an. Dabei wird ja eigentlich nur sinnlos Kerosin und Nitro in riesigen Mengen verbrannt, um ein paar hundert Meter zurückzulegen oder um über Kunsthügel zu springen und dabei irgendwelche ausgedienten PKWs platt zu walzen.

Na gut, es ist ein Sport, ein Spaß und da wird nicht nach Sinn oder Unsinn gefragt. Und dass von den Knatterkisten ein, wie soll man sagen, nicht unerheblicher, urtümlicher, um nicht zu sagen männlicher Reiz ausgeht, ist unbestritten. Mut, Risikobereitschaft, Geschicklichkeit, vielleicht gar eine gewisse Todessehnsucht, machen das Spektakel jener tollkühnen Männer (und einiger Frauen) in ihren hochgezüchteten Kisten aus.

Bildergalerie: 1000 PS unterm Hintern

Gourmetfleisch im Briefkasten

23. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Ein seit über 100 Jahren bestehendes Fleischverarbeitungs-
unternehmen verkauft seine exklusiven Steaks seit einiger Zeit übers Internet. Online bestellen und innerhalb von 48 Stunden liegt das Bison-, Irish Angus-, Simmentaler- oder Wagyu Beef bratfertig in der Post. Klar, dass es sich dabei nicht um das Fleisch ausgedienter Zuchtbullen und schnell gemästeter Stiere handelt. Von weit her kommen die edlen Filets, Roastbeefstücke und Huftsteaks. Quasi von überall da, wo die Prärien noch weit und die hügeligen Graslandschaften unberührt sind.

Schwedischer Knäckebrottanz

22. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Die Supertalente singen, tanzen, spaßen um die Wette, dass es eine wahre Freude ist. Zumal es ja nichts gibt, bei dem man nicht sagen könnte, dass da auch irgendwie ein Talent dahinter steckt. Das Format ist die konsequente, ja notwendige Weiterführung aller bisherigen "Land-so-und-so sucht sein irgendwas". Hier kann jeder mitmachen, denn weder Alter, Genre, Geschlecht, Ausbildung des Talents spielen eine Rolle. Das einzige was zählt ist die Frage: Bringen die angehenden Stars den versammelten Mob auf den Rängen zum lachen, weinen, brüllen, mitleiden oder zu peinlicher Berührtheit?

Riskante Daredevil-Aktionen

9. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: Männer, bereit zum Risiko

Wie langweilig, eintönig und spannungslos doch das Leben vieler Menschen verläuft. Gerade in den Konsum- und Luxusgesellschaften, in denen der Normalbürger in seinem normalen Alltag weitestgehend von gefährlichen Situationen jedweder Art verschont bleibt. Selbst wenn man wollte, viel mehr, als bei Rot über die Ampel zu gehen oder bei Gewitter im Park herum zu spazieren, kann man ja gar nicht machen.

Kein Wunder also, wenn es immer wieder Männer gibt, die ihrem Gefahrensucher-Gen folgen und sich in Situationen begeben, die durchaus tödlich ausgehen können. Der Gefahr ins Auge blicken, den Adrenalinrausch als Aufputschmittel für allerlei waghalsige Aktionen nutzen.

Kann man sich ja denken, worum es dabei in der Regel geht: Geschwindigkeitsrekorde, die Überwindung der Schwerkraft und die Herausforderung der Elemente Feuer, Wasser, Luft.

Bildergalerie: Männer, bereit zum Risiko

Sex-Macken der Frauen

8. 10. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: Frauen und ihre Sex-Macken

Sag mir, wer deine Freunde sind ... heißt es ja eigentlich. Aber in diesem Zusammenhang müsste man eher fragen: Frau, sag mir, welchen Hobbies du in deiner Freizeit nachgehst und ich sage dir, an welchen Sexmacken du laborierst.

Natürlich ist die Fehlerquote immer hoch, das spekulative Moment nicht unerheblich und insofern der Wahrheitsgehalt mit Vorsicht zu genießen, wenn man vom rein Äußerlichen auf die inneren Gemütszustände, bzw. wie hier gar auf die sexuellen Vorlieben zu schließen versucht.

Dennoch, lasst uns ein wenig Küchenpsychologie, gemeine Geschlechterklischees und unzensierte Männerfantasien zusammenrühren und dann mit mehr oder weniger fundierten Hypothesen klar stellen, was es mit den Merkwürdigkeiten der abgebildeten Frauen in sexualpsychologischer Hinsicht auf sich hat und wie man(n) sich dazu am besten verhält.

Bildergalerie: Frauen und ihre Sex-Macken

Der Kick beim Nacktsport

29. 09. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: Nacktsportler ohne Schamgefühl

Merkwürdig ist das ... Sport ohne eine gewisse Unverhülltheit der Wettkämpfer wäre in vielen Fällen für die Zuschauer ohne besonderen Reiz. Nicht die Hochleistung allein ist entscheidend, das Auge will sehen, wie Muskeln sich spannen, Sehnen sich dehnen, Adern hervortreten, Schweiß rinnt (und Blut fließt).

Es ist das animalische Moment, das begeistert, der unmittelbare Ausdruck von Kraft und Schnelligkeit, der dem Menschen qua genetischer Ausstattung nach wie vor eigen ist. Verkümmert nur, durch sitzende Tätigkeiten, automobile Fortbewegungsmittel und Fast Food.

Nur eine Grenze gibt es: ein Minimum an Bekleidung, das nicht unterschritten werden sollte. Andernfalls kippt das ganze Spektakel, wird lächerlich, unästhetisch und damit traurig anzuschauen. Wer schon mal ein FKK-Volleyballspiel oder – auch sehr beliebt – Nackfallschirmspringer beobachtet hat, kennt die Qual vor Peinlichkeit, die entsteht, wenn nicht nur Muskeln, sondern auch Schwellkörper und Fettgewebeausstülpungen zum Takt der sportlichen Bewegungen ins Schwingen geraten.

Umso größer die Verwunderung, dass es in fast allen Sportarten auch die entsprechende Nacktdisziplin gibt.

Bildergalerie: Nacktsportler ohne Schamgefühl

Verdammt harte Jobs - aber einer muss sie ja machen!

23. 09. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Harte Typen – Knallharte Jobs

Trotz hochtechnisierter Umwelt, Computerisierung und Roboterisierung überall gibt es sie natürlich immer noch: die Knochenjobs, die Arbeiten, wo man sich die Hände noch schmutzig macht und nach Feierabend weiß, was eine warme Mahlzeit und eine trockene Schlafstatt wert sind.

Aber irgendjemand muss es ja machen, egal, ob es heißt ein verstopftes Klärwerkventil zu reinigen, Steine für nostalgisches Kopfsteinpflaster zu kloppen oder die Außenhaut eines 320-Meter Containerschiffes anzumalen.

Für viele ist ja harte Arbeit, was für unsereins sportliches Freizeitvergnügen ist. Knochenschinderei vom Feinsten wird da verrichtet, obwohl man's doch auch gemütlicher haben könnte. Liegt vielleicht sogar ein Stück weit in der Natur des Menschen, sich zu schinden und abzurackern, quasi als genetisches Erbstück des Urzeitmenschen, dem es ja nun in der Hinsicht wirklich dreckig ging.

Harte Typen – Knallharte Jobs

Gehäufte Alien-Sichtungen

18. 09. 2009
Geschrieben von Doc Asylum

Bildergalerie: Aliens - Sie sind unter uns!

Es gibt eigentlich keinen vernünftigen Grund, nicht an sie zu glauben. Warum sollte das deutlich Sichtbare schon die ganze Welt umfassen, warum nicht Intelligenzen, oder sagen wir einfach, Wesen existieren, die sich außerhalb unseres Blickfeldes bewegen und doch irgendwie da sind?

So wenig, wie eine Ameise einen Elefanten als solchen wahrnimmt, selbst wenn er direkt neben ihr steht, genauso kann man doch annehmen, dass wir nicht merken, wenn Aliens, Außerirdische, Geister und Feen um uns schwirren, auch wenn wir uns noch so anstrengen.

Aliens, Marsmenschen und andere Intergalaktiker wundern sich ja eventuell auch, dass wir so "schwer von Begriff" sind und nicht mit ihnen Verbindung aufnehmen, einfach so, ganz normal.

Umso größer ist dann immer das Tamtam, wenn sich denn doch mal eine Spur findet, ein Kornkreis, eine fliegende Untertasse oder eben auch ein echsengesichtiger Marsianer.

Bildergalerie: Aliens - Sie sind unter uns!